BE YOUR OWN EVOLUTION: 5 Tipps um deine Ziele zu erreichen

“Good things happen, when you set your priorities straight.” Ganz nach diesem Motto dreht sich dieser Beitrag um das Thema Zielsetzung. Egal welche Ziele du verfolgst, mit diesen 5 Tipps, erreichst du sie bestimmt! Außerdem verrate ich euch meine Fitnessziele für die zweite Jahreshälfte.

Wozu brauche ich überhaupt Ziele?

Wenn ich ehrlich bin, scheue ich oft davor zurück, mir konkrete Ziele zu setzen. Nicht nur was Sport angeht sondern auch beruflich, persönlich usw. Allerdings ist eine gut überlegte und definierte Zielsetzung der Schlüssel, um seine Träume wahr werden zu lassen. Mir fiel es bisher trotzdem irrsinnig schwer, mir bewusst zu machen, was ich überhaupt erreichen möchte. Das kann ganz schön frustrierend sein. Geht es euch auch so? Dann lest unbedingt weiter!

5 Tipps: So setzt du dir Ziele und erreichst sie auch

Diese Roadmap soll euch helfen, eure sportlichen, persönlichen oder auch beruflichen Ziele zu erreichen. Ganz nach dem Motto “der Weg ist das Ziel” sollte man nicht nur den Fokus auf das geplante Endergebnis legen, sondern unbedingt auch den Weg dorthin genießen.

1 // Wofür brennst du?

Kein Ziel ist es wert zu erreichen, wenn du es nicht wirklich willst. Mach dir Gedanken über die Dinge, die du erreichen willst und setze Prioritäten. Wenn du beispielsweise 10 Ziele aufgeschrieben hast, vergebe die Punkte 1 bis 10, wobei 1 höchste Priorität hat und 10 die niedrigste. Diese Übung hilft dir dabei, darüber im Klaren zu werden, was es überhaupt ist, was du erreichen möchtest.

2 // Was steckt dahinter?

Jene Ziele, die uns im ersten Schritt eingefallen sind, sind oft relativ unpräzise und vage. Das ist auch schon eines der größten Probleme, wenn es darum geht, Ziele zu erreichen. Oft sagen wir “Mein Ziel ist es sportlicher zu werden” oder “Ich würde gerne mehr Geld verdienen”. Das sind keine Ziele, das sind grob formulierte Vorstellungen. Beispielsweise versteht jede Person etwas anderes unter sportlich sein. Was versteht man selbst eigentlich darunter? Ich wüsste es ehrlich gesagt nicht. Empfinde ich es als sportlich wenn ich 5km joggen kann oder zwei mal die Woche ins Fitnesscenter gehe? Wenn man keinen Blick “hinter die Kulissen” seiner Ziele wirft, wird man sie auch nie erreichen, da man einfach gar nicht wirklich weiß, was damit überhaupt gemeint ist.

3 // BE SMART!

Du hast dein Ziel gefunden? Super! Jetzt musst du es nur richtig definieren! Dafür verwende ich die S.M.A.R.T Methode. Darunter versteht man, dass Ziele folgendermaßen definiert werden sollten:

  • Specific = simpel, nachvollziehbar
  • Measurable = messbar
  • Achievable = realistisch
  • Relevant = für einen selbst von Bedeutung, notwendig, Dringlichkeit
  • Time bound = Zeitrahmen

Für ein besseres Verständnis wird hier ein Beispiel angeführt. Angenommen einer eurer Herzenswünsche ist es, einen Marathon zu laufen. Dabei reicht es nicht zu sagen “Ich möchte einen Marathon laufen”, denn das kann irgendwann sein und es entsteht kein Dringlichkeitsgefühl. Man könnte allerdings sagen “Ich möchte bis Ende 2023 einen Marathon absolvieren”. Das kann man natürlich auch noch weiter spezifizieren in dem man zum Beispiel eine gewisse Laufzeit oder einen bestimmten Ort hinzufügt. Die Variablen relevant und time bound muss jede*r für sich selbst beantworten. Beispielsweise sollte man sich die Fragen stellen: Ist das für meine momentane Lebenssituation passend? Habe ich überhaupt die zeitlichen und finanziellen Ressourcen dafür? usw… Auf jeden Fall gilt: Je konkreter desto besser!

4 // Wie ist der Plan?

Natürlich reicht es jetzt nicht zu sagen, dass man innerhalb der nächsten 3 Jahre einen Marathon laufen möchte. Ohne Training oder sonstige Vorbereitungen ist das nämlich so gut wie unmöglich (außer man ist ein Wunderwuzzi im Ausdauerlaufen). Das bedeutet, es braucht einen konkreten Plan. Dafür kann man sich durchaus professionelle Hilfe holen, falls das zur Erreichung des Ziels notwendig ist. Das ist übrigens auch eine super Hilfe, wenn man dazu neigt, schnell die Motivation zu verlieren. Hat man sich nämlich Unterstützung von Profis geholt, dann wird das Ganze schon viel realistischer und man kann nicht so schnell das Handtuch werfen.

5 // Durchhalten und was passiert danach?

Jetzt fehlen nur noch zwei Dinge: Durchhalten und belohnen, wenn das Ziel geschafft ist. Definiere gleichzeitig mit der Zieldefinition womit du dich belohnen willst, sobald du das Ziel erreicht hast. Das können kleine Dinge sein wie “Ich gönne mir drei riesige Kugeln von meinem Lieblingseisladen” oder aber auch “Ich gönne mir ein entspanntes Wochenende in einer Therme”. Was auch immer für dich motivierend und realistisch ist und dich zum Durchhalten motiviert!

Meine sportlichen Ziele für 2019

2019 ist das erste Jahr wo ich mir konkrete Fitnessziele gesetzt habe! Eines meiner Ziele ist es, einen Klimmzug ohne Hilfsmittel zu schaffen. Das klingt für viele vielleicht belanglos, aber damit arbeite ich indirekt an einem viel größeren Ziel, nämlich stärker und kräftiger zu werden. Da wir ja schon gelernt haben, dass die Aussage “Ich möchte körperlich stärker werden” viel zu unpräzise ist, habe ich das Ganze mit einem Klimmzug verbunden. Nicht nur weil ein Klimmzug den gesamten Oberkörper beansprucht und damit eine super Möglichkeit ist, seine Upper Body Strength zu stärken. Unterstützung für meine sportlichen Ziele habe ich mir bei meinem Fitnesspartner EVO Fitness bzw. Lisa meiner Personaltrainerin im EVO geholt. Gemeinsam mit ihr und ihrem Expertenwissen werde ich dieses Ziel in Nullkommanichts erreichen. Gerade gibt es bei EVO außerdem eine super Aktion! Im Juni, Juli und August zahlt ihr für die Monatsgebühr statt 59€ nur 29€! Das ganze läuft bis Ende Juni und ist ohne Bindung und monatlich kündbar. Zusätzlich erspart ihr euch 50% auf die Anmeldegebühr (auch 29€ statt 59€).

ROAD TO PULL-UP:

Mittlerweile schaffe ich 3 x 5 Wiederholungen mit einem Widerstandsband. Dafür wickle ich das Band um eine Klimmzugstange und hake mich mit meinen Knien darin ein. Dadurch wird mein Gewicht reduziert und mir fällt es leichter, mich hochzuziehen.

Außerdem versuche ich die Zugbewegung mit einer Klimmzug-Variation zu trainieren. Dazu braucht ihr zwei waagrechte Stangen und einen Medizinball. Die Unterschenkel werden am Ball abgelegt und man hält sich in waagrechter Haltung an den beiden Stangen fest und zieht sich hoch. Bauch dabei fest anspannen um nicht durchzuhängen.

Eine weitere sehr hilfreiche Übung, um Schultern und Oberarme zu trainieren, ist der klassische Liegestütz. Dabei versuche ich, mich nicht komplett am Boden abzulegen und sozusagen über dem Boden zu “schweben”. Das macht es noch effektiver!

Ich hoffe, dieser Beitrag konnte euch dazu motivieren, euch Gedanken über eure Ziele und Prioritäten zu machen und leistet eine Hilfestellung wie ihr diese auch erreichen könnt!

TRANSPARENZ // Unbezahlter Beitrag

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