Gesammelte Gegenstände im Rahmen des größten Beach Clean-Ups der Geschichte Balis. Die geschätzten Prozentwerte basieren auf Fragebögen, die von MOPF analysiert wurden. Credit: Making Oceans Plastic Free (CC-BY-NC-SA)

“Nichts, dass wir für 5 Minuten nutzen, sollte unsere Meere für mehr als 500 Jahre verschmutzen.” Plastik ist ein weltweites Problem. Vor allem, weil das meiste davon irgendwann im Meer landet. Egal ob Plastiktüten (auf österreichisch Sackerl 😉 ), Plastikflaschen oder ähnliches, der Großteil landet in den Ozeanen. Beitrag ansehen

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Wie ich euch ja bereits in diesem Blogpost erzählt habe, lautet mein Jahresvorsatz für 2017, so wenig Müll wie möglich zu produzieren. Ein wesentlicher Faktor bei der Müllproduktion ist der Einkauf im Supermarkt. Oft ist es nämlich der Fall, dass Paprika, Äpfel, Gurken & Co, welche ja eigentlich problemlos ohne Verpackung gekauft werden könnten, noch extra in Plastikfolie oder Plastiktüten verpackt sind. Komplett unnötig meiner Meinung nach. Ich greife beim Supermarkt deshalb gleich automatisch zu losem Gemüse und Obst, sofern dies verfügbar ist. Schwieriger wird das Ganze dann bei Produkten wie Getreide, Käse, Gebäck, Hülsenfrüchte, Tee, Gewürze usw. Das gibt es in einem herkömmlichen Supermarkt nämlich einfach nicht unverpackt. Schade eigentlich, weil solche Produkte grundsätzlich sehr leicht verpackungsfrei einzukaufen sind. Beitrag ansehen

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… is living a zero-waste lifestyle or rather trying to produce as less waste as possible. This topic is already for a long time on my mind and I would not say that I never thought about reducing my amount of waste, but I never really did it on purpose or thought about it as a real goal to achieve. Of course you can always start such things anytime of the year, but a new year gives you a fresh start and the opportunity to try new things. Beitrag ansehen

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Ich habe mir in den letzten Monaten viele Gedanken zum Thema Kleidung und unseren Umgang damit gemacht. Ich habe das Gefühl, dass es in unserer Gesellschaft völlig normal ist, Unmengen an Kleidung im Kleiderschrank zu haben, wobei wir vielleicht 2/3 davon wirklich tragen. Der Rest gefällt uns nicht mehr so wirklich oder entspricht nicht den neusten Trends. Trotz dieser Menge an Klamotten, ertappen wir uns immer wieder dabei (mich natürlich nicht ausgenommen) billige Fast Fashion Teile bei typischen Modeketten zu kaufen, welche unter widrigsten Bedingungen am anderen Ende der Welt von unterbezahlten Menschen und teilweise auch Kindern hergestellt werden. Beitrag ansehen

Bald ist es wieder soweit und ich mache mich auf zu neuen Abenteuern. Wie ihr ja wisst, liebe ich es zu reisen und neue Länder und Kulturen zu entdecken. Natürlich ist fliegen nicht unbedingt die umweltschonenste Fortbewegungsart, aber ich bin der Meinunng, wenn man es in einem gewissen Rahmen hält und auch im Alltag auf umweltbewusstes Verhalten Wert legt, ist es akzeptabel. Anschließend findet ihr eine Auswahl meiner momentanten TRAVEL FAVORITES 🙂
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